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FilmReview: Rubbeldiekatz.

httpv://www.youtube.com/watch?v=LzCmdhYWExQ

Vor 20 Minuten noch im Kino und jetzt schon der FilmReview zu Rubbeldiekatz! Also hier mein ganz frischer, aber trotzdem klarer Gedanke zum Film.

Wieder mal ein Film mit Matthias Schweighöfer. Ich geb’s zu, ich mag diesen Grimassenkönig einfach und lasse selten Filme mit ihm aus. Die Geschichte dieses Films ist eigentlich ziemlich banal: ein junger Schauspieler möchte eine große Rolle, dafür ist es aber nötig, dass er eine Frau ist. Also verkleidet er sich als solche und spricht für den Nazi-Film vor. Er bekommt die Rolle und verliebt sich Hals über Kopf in seine Schauspielpartnerin (Alexandra Maria Lara), die in ihm gerade die beste Freundin entdeckt. Was dann kommt, ist eigentlich schon von vornherein vermutlich kein abwegiger Gedanke – und genau das ist auch das Problem, welches ich nun habe.

Der Film ist eigentlich ganz nett – die letzten 25 Minuten fand ich sogar wirklich gut. Die Schauspieler/-innen machen ihren Job ebenso gut, allen voran natürlich mein lieber Herr Schweighöfer, aber irgendwie war ich dann auch ganz glücklich, als der Abspann lief. Und das ist ja nun wahrlich kein gutes Zeichen.

Alles ist sehr vorhersehbar und der Humor mir an manchen Stellen einfach zu albern. Hätte man auf die oft wirklich aufgesetzten Gags verzichtet und dafür mehr Tiefe an manch andere Stellen gelegt, wäre es besser gelungen.

Daher vergebe ich heute wirklich mal nur Punkte für die Story, nicht für die Schauspielleistungen. By the way: Max Giermann, auch bekannt aus Switch, hat mich eigentlich am meisten zum Lachen gebracht, auch wenn die Rolle des “Führers” nun wirklich nicht dazu anregt. Gute Auswahl, also.

Fazit: Story schwach, Schauspielerei gut. Kann man sehen, muss man aber definitiv nicht.

Bewertung: ★★☆☆☆

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