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BuchReview: Harold.

Harold bringt sich gerne um. Das ist sein Hobby. Ansonsten ist er Wurstfachverkäufer. Aber seine spezielle Feindin aus der Käseabteilung sorgt dafür, dass Harold entlassen wird. Und dann muss er eine Woche lang auf den 11-jährigen Melvin aufpassen, der behauptet, ein Genie zu sein. Ein hochintelligentes, aber auch altkluges Bürschchen, um genauer zu sein: eine Nervensäge, die den wehrlosen Harold in ein Schlamassel nach dem anderen hineinzieht. Melvin sucht seinen Vater. Harold begibt sich mit auf die Reise und bereut es spätestens, als er die Queen überfährt.
(Quelle: randomhouse.de)

Ich las es, weil es mir irgendjemand auf Twitter empfahl. Zwischendurch dachte ich mir schon, was das alles eigentlich soll, da die Zusammenhänge dann doch nicht immer so leicht zu greifen sind. Die Geschichte ist ganz witzig, der Stil im positiven Sinne außergewöhnlich und obwohl ich nicht hundertprozentig weiß, warum, las ich es dann doch recht zügig. Fazit also: wer sich gerne auf andere Stile und absurde Geschichten einlässt, ist hier gut bedient. Großes Manko jedoch: das Buch gibt es derzeit noch nicht für den Kindle. Ich kaufte das eBook deshalb hier und passte es für den Kindle mit Calibre an.
Taschenbuch-Version bei Amazon
Bewertung: ★★★☆☆

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