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FilmReview: Extrem laut und unglaublich nah.

A nine-year-old amateur inventor, Francophile, and pacifist searches New York City for the lock that matches a mysterious key left behind by his father, who died in the World Trade Center on September 11, 2001. (IMDb)

Wie immer: frisch aus dem Kino zurück und gleich den ersten Eindruck als Review.
Da ich krank war und auch sonst einiges anfiel, ging es ziemlich spät ins Kino zu diesem Film. Wir waren im gesamten “Kinosaal” (3 Reihen!) zu viert, was aber auch zu diesem Film gepasst hat. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie gut ich ihn fand, da es einige Stellen gab, die mir persönlich einfach zu viel waren. Ich habe auch das dazugehörige Buch vor einiger Zeit zur Hälfte gelesen, dann aber abgebrochen, weil ich mit der Schreibe des Autoren einfach nicht zurechtkam. Und teilweise spürte ich das gleiche Unwohlsein auch beim Film. Ab circa der Hälfte des Filmes hatte mich die Geschichte aber dann: ich mochte den Film. Sehr. Ich bin ernsthaft beeindruckt, wie gut Thomas Horn den kleinen, doch ziemlich schrägen Oskar dargestellt hat. Seine Rolle war der absolute Mittelpunkt der Geschichte und Schauspieler wie Tom Hanks und Sandra Bullock hätte der Film gar nicht wirklich gebraucht.
Ich mochte den Film am Ende sehr, fand den Beginn aber eher schleppend und einige Kameraeinstellungen brachten mir Kopfschmerzen. Das habe ich aber auch bei Computerspielen, dafür kann der Film also nix. Deshalb: guckt ihn euch an, ein bisschen sehr nass wurden die Augen dann doch des Öfteren.
Trailer | Buch bei Amazon
Bewertung: ★★★★☆

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