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MUSIC MONDAY #13: MR JUSTIN TIMBERLAKE

JT

Ich habe schon einige Konzertberichte geschrieben und nie war ich zufrieden damit. Nie hatte ich das Gefühl, auch nur ansatzweise rüberzubringen, wie toll ich ein Konzert fand und wie viel Freude es mir gebracht hat, deshalb werde ich das heute gar nicht probieren, sondern einfach nur losschreiben und nicht nochmal drüberlesen. So!

Wer meinen letzten Beitrag zum #musicmonday gelesen hat, weiß, dass ich ein riesiger Fan von N’SYNC war und letzten Mittwoch ein kleiner Traum für mich war wurde. Seit sechs Monaten hatte ich die Karte und ich habe mich unglaublich drauf gefreut, mit riesengroßen Erwartungen. Seit Mittwoch sind nun schon wieder fünf Tage vergangen und ich schwärme seitdem jedem die Ohren voll, was für ein grandioser Abend das war.

Mal davon abgesehen, dass ich von einem Mann angegriffen wurde und die Hitze da scheinbar einigen das Hirn vernebelt hat, war die Stimmung unglaublich gut. Justin kam auf die Bühne und hatte innerhalb von zwei Sekunden mein Herz erobert. Ohne Witz, ich war wie in Trance! Knapp 30 Lieder hat er gespielt, sicher 75% der Zeit getanzt und ist von A nach B gelaufen. Ich frage mich heute noch, wie ein Mensch dieses Pensum durchhalten kann! Er war witzig, hatte sichtlich Spaß an dem, was er da macht und wirkte einfach nur zufrieden. Man hatte außerdem wirklich das Gefühl, dass sie alles dafür geben, um jeden in diesem Raum glücklich zu machen. Das klingt blöd, aber ich habe noch kein Konzert erlebt, wo so darauf geachtet wurde, dass jeder das Konzerterlebnis so nah wie möglich erleben konnte. Riesige Leinwände und eine Bühne, die über die gesamte Stehplatzfläche gefahren wird, so dass er quasi über einem tanzt. Un-fass-bar! Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt oder wollte auch nur ansatzweise, dass es vorbei ist, auch wenn ich mich kaum noch bewegen konnte.

Mirrors war mein absoluter Liebling und ich hätte fast vor Freude heulen können, als er es spielte. Ich bin normalerweise nicht sehr gefühlsduselig bei Konzerten, aber ich hätte ihn am liebsten gebeten, es noch zwei Millionen Mal zu spielen.

Ach, Justin. Auch wenn du das hier niemals lesen wirst: danke! Den Abend werde ich sicher nie vergessen. Dankedankedanke.

(PS: Ich weiß, dass du nur mich angesehen hast, nicht Jessica. Aber ich verrat’s ihr nicht, versprochen.)

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