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MEIN TAG ALS HOCHZEITSFOTOGRAFIN

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Vor ein paar Monaten, während eine meiner liebsten Freundinnen und ich zusammensaßen, unterhielten wir uns über ihre Hochzeit im August und wer eigentlich die Hochzeitsfotos machen würde. Sie hatten eine Fotografin gebucht, wollten aber gerne noch weitere Fotos, da man von seinem eigenen großen Tag natürlich nie genug davon haben kann! Es brauchte nicht mal ein paar Sekunden, bis ich zusagte und seitdem freute ich mich wie irre auf diesen Tag – natürlich schon allein deswegen, weil eines meiner allerliebsten Paare endlich heiratete!

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Der Tag begann für mich gegen 6 Uhr. Aufstehen, was Bequemes anziehen und die Kamera einpacken. Los ging’s! Ich wollte unbedingt auch beim Fertigmachen dabei sein, weil mir die Fotos bei den meisten Hochzeitsfotografen oft mit am besten gefallen und sie einfach die Stimmung so schön übertragen, die in diesem Moment herrscht. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich bei dem Moment, als der zukünftige Ehemann seine Braut das erste Mal sah, dabei sein durfte. Ich habe mindestens genauso gestrahlt wie er. <3

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Wir fuhren danach zu einem Weingut, wo wir die Outdoorfotos machten. Alles in allem hatten wir circa zwei Stunden Zeit, was zwar ziemlich viel klingt, aber die vergingen wie im Flug. Das Wetter war einfach traumhaft und so glücklich wie an diesem Tage habe ich die zwei noch nie erlebt.

Natürlich habe ich viel, viel mehr (über 800!)  Fotos gemacht, aber die Paarfotos an sich sollen privat bleiben, zudem das frische Ehepaar derzeit noch in den Flitterwochen weilt und bisher nur wenige Fotos gesehen hat.

Ihr Hochzeitsfotografen da draußen, ihr habt einen tollen, aber auch sehr anstrengenden Job. Nach diesem 20-Stunden-Tag bin ich fix und alle, aber sehr glücklich ins Bett gefallen.

Danke. <3

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ERSTE SCHRITTE MIT DER LA SARDINA

Eigentlich ist die Überschrift etwas geschwindelt, denn eine La Sardina besitze ich nun schon seit zwei Jahren. Erwähnt habe ich sie aber noch nie, da ich kein einziges Foto hinbekam. In fast ZWEI Jahren! Klug wie ich bin (ähm), kam ich dann kurz vor Ende der Garantie drauf, dass es vielleicht doch nicht an mir liegen muss, sondern an der Kamera. Ich kam also über einige Umwege zu Lomography in Wien, die mir freundlicherweise Ersatz gaben und mir auch sagten, dass es schon etwas komisch wäre, wie sich meine La Sardina verhält.

Und was soll ich sagen? Ich bin doch nicht zu blöd für eine Plastikkamera und habe ganze 33 Bilder auf einen 36er Film ordentlich belichtet. Yeah! Mein erster Eindruck: der Lomofilm mit ISO100 verzeiht wie erwartet keinerlei Probleme mit dem Licht. Nur bei ordentlich Sonne und blauem Himmel kommen brauchbare Ergebnisse raus. Unglaublich toll ist der Super-Weitwinkel, da es eben diesen tollen Charme in die Bilder zaubert und man mehr aufs Bild bekommt, als man denkt. Es bleibt jedoch ziemlich knifflig, wirklich zufriedenstellende Bilder herauszubekommen – die La Sardina ist eben doch “nur” eine Plastikknipse für nette Schnappschüsse, aber genau deshalb bin ich doch sehr glücklich, dass ich sie habe. Ich freue mich auf weitere Abenteuer!

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Habt ihr schon mal eine La Sardina ausprobiert? Ich freue mich immer über Tipps und Tricks – der nächste Film ist schon eingelegt! :)

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INSTAGRAM-LIEBE #1

Ich liebe Instagram. So, wie viele andere Menschen weltweit auch. Derzeit folge ich 235 Leuten, was dazu führt, dass ich kaum hinterherkomme, aber bei einigen bleibt mein Finger beim Scrollen sofort stehen, da ich diese Bilder einfach liebe und sie hervorstechen. Am allerliebsten mag ich Fotos aus fremden Städten, die nicht nur aus Skyline bestehen, sondern mir die Stimmung der Stadt zeigen. Foodfotos sind auch mal ganz nett, allerdings nur, wenn sie besonders hübsch in Szene gesetzt sind. Solltet ihr wissen wollen, an wen ich dabei denke, trifft sich das ziemlich gut, denn ich hab da mal was vorbereitet..

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alexstrohl folge ich noch nicht so lange, starre aber die Bilder regelmäßig an und es ist einer der wenigen Instagramaccounts, bei dem ich gezielt auf das Profil zugreife um mir die Bilder erneut anzusehen. So viele schöne Landschaften und vor allem eine tolle Ausgeglichenheit zwischen viel Farbe und großer Schlichtheit.

berlinstagram

Da ich leider bisher noch keinen außergewöhnlichen Instagramer aus Brandenburg gefunden habe, verfolge ich vor allem Bilder aus Berlin. Ich kenne diese Stadt seit meiner Kindheit, war oft dort und verbinde einige schöne Erinnerungen mit ihr. Umso schöner ist es, wenn man immer wieder aktuelle Eindrücke bekommt und Seiten von Berlin sieht, die man so noch nicht kennt. Danke, berlinstagram!

dutchie68

Seit meinem ersten Besuch in London habe ich diese Stadt so sehr in mein Herz geschlossen, dass es gar nicht anders sein kann, als mehreren Instagramern aus London zu folgen. Besonders dutchie68 hat es mir sehr angetan, da ich dort genau die Stimmung von London zu sehen bekomme, die ich so sehr liebe.

kat_in_nyc

Berlin, London, New York. Wie soll es anders sein! kat_in_nyc sorgt regelmäßig dafür, dass ich so schnell wie möglich in diese Stadt möchte. Kreativ, tolle Farben, wunderschöne Stimmung. Hach!

thenosyt

Superschöne Farben, wahnsinnig tolle Landschaften und Futter für mein Fernwehherz. Ich liebe Instagrambilder, die schlicht sind, aber doch dafür sorgen, dass ich das Bild so schnell nicht vergesse. Das ist auf Instagram selten, bei thenosyt war das aber schon oft der Fall. Folgebefehl!

Habt ihr noch gute Tipps, welchen Instagramern man unbedingt folgen sollte?

Fotografie Leben

Männertag mal anders.

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Während in meinem Heimatstädtchen in Brandenburg am letzten Donnerstag der Bär steppte und sich alle Männer und jene, die’s noch werden wollen, auf ihre Räder schwangen, habe ich zum vierten Mal in Folge nicht mitgefeiert. Der Grund liegt nah – ich wohne seit 2008 in Österreich und hier ist an diesem Tag kein Vatertag. Früher als Mädchen und später Jugendliche fuhr ich an diesem Tag mindestens 50 Kilometer und machte in zig Biergärten Halt – das gibt’s nun nicht mehr. Aber: ich beschwere mich ü-b-e-r-h-a-u-p-t nicht, denn am letzten Donnerstag verbrachte ich einige Stunden an einem idyllischen Ort, während der Liebste seiner Angelleidenschaft nachging. Continue Reading

Fotografie Technik

Meine liebsten Fotoapps fürs iPhone

Apps für die Fotobearbeitung
Ich rolle das Feld nun einfach mal von hinten auf. Da ich einige Fotoapps habe, die ich euch empfehlen möchte, beginne ich einfach kurz mit den Apps fürs Editing.
Zuerst einmal wäre da Perfectly Clear (2,69€). Mit dieser App könnt ihr einige Unschönheiten ausgleichen – sei es die Helligkeit, der Kontrast und ähnliches. Sie ist nicht ganz billig, hat aber viele meiner Bilder schon ziemlich verbessert. Deshalb: Empfehlung!

Zwischen den folgenden Bildbearbeitungsapps kann ich mich nicht entscheiden und deshalb befinden sich beide auf meinem iPhone: Luminance (0,89€) und Snapseed (kostenlos). Beide bieten einige Filter an, aber auch normale Einstellungen wie Helligkeit, das Beschneiden der Fotos und das Hinzufügen von Rahmen sind möglich.
Eine weitere gute Bildbearbeitungsapp ist AfterGlow (0,89€). Diese verfügt über ziemlich viele Filter, die teilweise an Instagram erinnern, aber vielfältiger sind. LensFlare teste ich im übrigen gerade – die App finde ich bisher ganz gut, aber für 0,89€ könnt ihr sie ja auch einfach mal ausprobieren. Für Text auf Bildern empfehle ich übrigens Phonto (gratis). Continue Reading