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BEERENTRAUM MIT STREUSELN

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Sonntag ist Kuchentag! Nachdem ich vor einiger Zeit noch reichlich Beeren eingefroren hatte, packte ich die Gelegenheit beim Schopf und buk an einem Sonntag einen Kuchen für meine Kollegen. So richtig mag ich Obstkuchen vor allem dann, wenn Streusel dazukommen, deshalb durften die auf keinen Fall fehlen. Da alle durchweg begeistert waren, dachte ich mir, ich lasse auch euch an dem Rezept teilhaben. Schmeckt super und geht ruckzuck!

Zutaten für den Boden und die Streusel:

125g Butter
125g Zucker
250g Mehl
1 kl. Ei
1 P. Vanillezucker
halbes P. Backpulver
Prise Salz

Für den Belag: 

400-500g Beeren (auch anderes Obst passt prima!)
125g Quark
15g Butter
35g Zucker
Schale einer halben Zitrone
1 TL Puddingpulver

Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren, dann das Ei hinzugeben. Vermengen und langsam das Mehl, Backpulver und die Prise Salz hinzugeben und kneten, bis der Teig schön fest und gut vermischt ist. Danach 2/3 des Teiges in die gefettete Springform geben und sowohl den Boden als auch den Rand (ca. 1.5cm hoch) bedecken.

Nun den Quark, die Butter und den Zucker verrühren und die Zitronenschale und das Puddingpulver dazugeben. Auf den Teig geben und glatt streichen.

Danach das gut gewaschene, aber vollständig trockene (zur Not trocken tupfen!) Obst auf die Quarkmasse geben. Wenn ihr gefrorenes Obst verwendet, lasst es vorher nicht zu sehr auftauen. Nun den Rest des Teiges zu Bröseln verarbeiten und auf die Masse und das Obst geben.

In den vorgeheizten Ofen bei 180°C für ca. 50-60 Minuten backen lassen. Fertig! Falls ihr den Kuchen auf einem Blech machen wollt, könnt ihr einfach die doppelte Menge an Zutaten nehmen.

Guten Appetit!

 

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Cheesecake Brownies

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Käsekuchen. Schokolade. Beeren. UND DAS IN EINEM? I’m in.

Ersteres gehört schon seit meiner Kindheit zu einem meiner absoluten Lieblingskuchen, wirkt aber auch schnell langweilig, da er ungefähr bei jeder Feier auf dem Tisch steht. Da Schokolade ja eigentlich immer geht und Brownies in unserem Haushalt sehr gern gesehene Gäste sind, dachte ich, als Boden würde sich das doch ziemlich gut machen? Damit es dann noch saftiger wird (und, ähm, gesünder?), habe ich auch noch ein paar Blaubeeren untergemischt, die man natürlich auch ersetzen oder weglassen kann, aber mein Lieblingsobst durfte hier für mich nicht fehlen.

Was ihr für eine normale Springform bzw. eine mittelgroße, rechteckige Form braucht:

100g Mehl
125g Butter
125g braunen Zucker
50g weissen Zucker
4 Eier
150g Schokolade
25g Kakao
125g Blaubeeren
400g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
250g Sauerrahm (oder Schmand, wenn verfügbar)
1 TL Backpulver
geriebene Zitronenschale
Prise Salz

Und so geht’s: Springform mit Backpapier auslegen bzw. einfetten und den Backofen auf 175° (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Um zunächst den Brownieteig vorzubereiten, Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit der Butter in einem kleinen Topf schmelzen. 2 Eier, den braunen Zucker und eine Prise Salz miteinander vermengen und cremig schlagen. Dann zügig das zerlaufene Schoko-Butter-Gemisch mit dem Rührstab untermixen. Mehl, Kakao und Backpulver ebenfalls untermischen. Die Masse kann dann bereits in die Form gegeben werden.

Frischkäse, Sauerrahm, weissen Zucker, etwas Zitronenschale und die restlichen 2 Eier glatt rühren und die gewaschenen Beeren vorsichtig unterheben. Mix vorsichtig auf den Brownieteig in die Springform geben.

Nun auf mittlerer Höhe in den Ofen schieben und 40-45 Minuten backen. Voilà! Wer es nicht zu schokoladig mag, kann natürlich auch die Dicke des Bodens verringern und dafür den Käsekuchenanteil nach oben schrauben. Guten Appetit!

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SPARGELRISOTTO MIT MINZE

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Auch wenn die Spargelzeit bald schon wieder vorüber ist, habe ich gerade erst wieder angefangen, ihn richtig zu lieben und mindestens einmal wöchentlich in irgendeiner Form zu essen. Früher kam nur der weisse Spargel aus dem Spreewald auf den Tisch, mittlerweile bin ich (vor allem, da ich jetzt in Österreich wohne) zum grünen übergegangen. Dieses Jahr versuchte ich mich aber tatsächlich das erste Mal an einem Spargelrisotto, und da mir das überraschenderweise auf Anhieb sehr gut gelang, gibt’s heute das Rezept dazu!

Was ihr braucht (ca. 4 Portionen):

500g grünen Spargel, 200g Risottoreis (ich nehme den von Ja!Natürlich), 800ml Gemüsebrühe, Lauchzwiebeln, 200ml Weißwein, 6 EL Creme fraiche, Olivenöl, Minze, Zitrone, Muskat, Salz/Pfeffer, Knoblauch, bei Bedarf: Speck, Parmesan

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Wie’s gemacht wird:

Kocht zunächst das Wasser auf und löst die Brühwürfel darin auf, da die Brühe später heiß nach und nach zum Reis hinzugegeben wird. Schneidet die Enden des Spargels ab, wascht ihn gründlich und schneidet ihn dann in mehrere Stücke. Wascht auch die Lauchzwiebeln und schneidet diese ebenso klein.

Bratet die Lauchzwiebeln in etwas Olivenöl leicht an und gebt, wenn ihr mögt, etwas Knoblauch hinzu. Fügt den Risottoreis hinzu und lasst diesen etwas andünsten, bis ihr ihn schließlich mit dem Weißwein ablöscht. Gebt nun so viel von der heissen Brühe hinzu, wie ihr benötigt, bis der Reis vollständig bedeckt ist. Lasst ihn nun ca. 20 Minuten köcheln und gebt immer wieder Brühe hinzu, bis ihr diese vollständig aufgebraucht habt und rührt zwischendurch um. Nach ca. 10 Minuten (wenn ihr ihn durch mögt) bzw. 15 Minuten (falls er noch knacken soll) werft ihr nun auch den Spargel zum Rest in den Topf und rührt alles kräftig um.

Sobald alles gar ist, fügt die gehackte Minze, etwas Zitronensaft und die Creme fraiche hinzu und würzt alles mit Salz, Pfeffer und frisch gemahlener Muskatnuss. Kräftig umrühren und mit etwas Parmesan bestreuen: fertig!

Wer mag, kann separat auch noch ein paar Speckstreifen anbraten und diese dann später zum Risotto dazu essen (ich bereite ihn immer nur in der Mikrowelle zu, geht schnell & schmeckt gut!).

Lasst es euch schmecken!

 

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FLUFFY PUFFY BLUEBERRY PANCAKES

Pancakes

Bei mir beginnt ein guter Sonntagmorgen mit den fluffigsten Pancakes der Welt, ein paar Blaubeeren, etwas Ahornsirup und einem großen Glas Orangensaft. Ihr wollt sie nachmachen? Here you go!

Zutaten für ca. 5 Pancakes

3 große Eier
110g Mehl
140ml Milch
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

Zunächst müsst ihr die Eier trennen und das Eiweiß mit der Prise Salz steifschlagen. Dann Milch, Mehl & Backpulver in eine separate Schüssel geben und mit den Eigelben verrühren. Danach den Eischnee langsam und vorsichtig unterheben. Eine beschichtete Pfanne (ohne Öl!) auf mittlerer Stufe aufheizen und die Pancakes rausbacken. Ihr könnt zunächst eine Seite fest werden lassen und die Blaubeeren schon in der Pfanne auf die noch feuchte Masse geben und dann wenden, oder die Beeren einfach danach erst zu den Pancakes auf den Teller legen.

Guten Appetit!

 

 

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PFLAUMENKUCHEN – RUCKZUCK & WIE BEI OMA

Pflaumenkuchen

Ich bin wohl offiziell im Backfieber! Sobald es draußen herbstelt und ich in Stimmung komme, die Wohnung so richtig gemütlich zu machen, läuft auch der Backofen auf Hochtouren.

Da ich nur selten wirklich typische Blechkuchen backe, kamen mir die paar übrigen Pflaumen sehr gut gelegen. Schmeckt wie bei Oma und geht ruckzuck – besser kann’s also nicht sein!

Zutaten für den Teig

ca. 700g Pflaumen, 330g Butter, 330g Zucker, 350g Mehl, 2 P. Vanillezucker, 6 Eier, 1 P. Backpulver, Prise Salz

Zutaten für die Streusel

200g Mehl, 150g Zucker, 100g Butter, Zimt nach Belieben

Zubereitung

Pflaumen waschen, entkernen und vierteln. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Butter, Vanillezucker und normalen Zucker zu schaumiger Masse verrühren. Eier trennen und das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen, vorerst beiseite stellen. Das Eigelb zur Butter-Zucker-Masse geben und das Backpulver, das Mehl und die Prise Salz hinzufügen und gut verrühren. Danach den Eischnee locker unterheben und die Masse auf dem Blech verteilen. Danach alles sorgfältig mit den Pflaumen belegen.

Für die Streusel alles miteinander vermengen und gut kneten. Dann die Brösel auf dem Blech verteilen und für ca. 35-40 Minuten in den Ofen schieben.
 

Tipp: Solltet ihr auch nur einen Single- oder Pärchenhaushalt führen und kein ganzes Blech backen wollen, könnt ihr die Menge auch einfach halbieren. Ich habe dieses Mal nur eine kleine Auflaufform verwendet, mit Backpapier ausgelegt und den Teig durch 3 geteilt.

Lasst es euch schmecken!

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PUMPKIN PIE

Pumpkin Pie

Herbstzeit ist Kürbiszeit! Dank eines lieben Kollegen bin ich in diesem Jahr das erste Mal in den Genuss eines Pumpkin Pies gekommen. Meine erste Reaktion: es schmeckt einfach wie Weihnachten im Mund. Und da nix besser als Weihnachten ist, musste ich sofort meinen eigenen Pumpkin Pie backen!

Wenn ihr auch auf Weihnachten steht, packt einen Kürbis in den Einkaufskorb und los geht’s. <3

Zutaten für den Boden

200g Mehl
100g Butter
100g Zucker
2 Eigelb

Zutaten für die Füllung

ca. 1kg Kürbis (am besten Butternut)
ein halbes Glas Milch
8-10 ganze Gewürznelken
1 EL Zucker
1 EL Mehl
1 TL Zimt

Zutaten für das Baiser

2 Eiweiß
3 EL Zucker

 

Zunächst alle Zutaten für den Teig vermischen, gut kneten und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach in einer Springform ausbreiten (den Rand nicht vergessen!). In der Zwischenzeit den Kürbis mit den Nelken in Milch köcheln lassen, bis er weich ist. Dann die Gewürznelken abschöpfen, den Zucker, das Mehl und den Zimt hinzufügen und alles gemeinsam pürieren. Masse ebenfalls in die Springform füllen und in dem auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen lassen, bis die Füllung fest geworden ist. In der Zwischenzeit das Eiweiß mit dem Zucker steif schlagen und nach der Backzeit hinzufügen und noch einmal für mindestens 20 Minuten im Ofen lassen (bis er leicht bräunlich und fest ist). Danach die Torte unbedingt noch für mindestens eine Nacht im Kühlschrank stehen lassen, da er mit der Zeit nur noch besser wird.

Lasst es euch schmecken!

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HOMEMADE GRANOLA

Granola Rezept

Ich bin zurück! Und dann gleich auch noch mit einem meiner absoluten Lieblingsrezepte: Granola!

Es ist keine Hexerei, geht super schnell und ist besonders im Herbst/Winter die perfekte Lösung für’s Frühstück. Ich mag mein Granola am liebsten mit Naturjoghurt und ein paar Beeren, aber was auf gar keinen Fall fehlen darf, ist viel Zimt. Das ist bei fast jedem Rezept mein Schlüssel zum Glück. <3

Granola mit Naturjoghurt

Mein Rezept für ca. 270g Granola (ca. 146kcal je 30g)

100g Haferflocken (grob)
30g Haselnüsse
30g Mandeln
30g Pinienkerne/Sonnenblumenkerne (gibt’s häufig als Mischung)
60g Honig
20g Öl
Reichlich Zimt und bei Bedarf Vanillezucker

Durchmengt all eure Zutaten so gut wie möglich und gebt bei Bedarf noch etwas Zucker hinzu. Breitet die Menge auf einem Backpapier aus und gebt die Mischung bei 180 Grad ca. 20 Minuten in den Ofen, aber zwischendurch sollte es immer wieder gewendet werden! Die Mischung wird recht schnell braun, also am besten nicht aus den Augen lassen.

Das Granola ist bei luftdichter Verpackung ca. 3-4 Wochen haltbar, aber so lange hat es bei uns noch nie durchgehalten. ;-)

Lasst es euch schmecken!