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PFLAUMENKUCHEN – RUCKZUCK & WIE BEI OMA

Ich bin wohl offiziell im Backfieber! Sobald es draußen herbstelt und ich in Stimmung komme, die Wohnung so richtig gemütlich zu machen, läuft auch der Backofen auf Hochtouren.

Da ich nur selten wirklich typische Blechkuchen backe, kamen mir die paar übrigen Pflaumen sehr gut gelegen. Schmeckt wie bei Oma und geht ruckzuck – besser kann’s also nicht sein!

Zutaten für den Teig

ca. 700g Pflaumen, 330g Butter, 330g Zucker, 350g Mehl, 2 P. Vanillezucker, 6 Eier, 1 P. Backpulver, Prise Salz

Zutaten für die Streusel

200g Mehl, 150g Zucker, 100g Butter, Zimt nach Belieben

Zubereitung

Pflaumen waschen, entkernen und vierteln. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Butter, Vanillezucker und normalen Zucker zu schaumiger Masse verrühren. Eier trennen und das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen, vorerst beiseite stellen. Das Eigelb zur Butter-Zucker-Masse geben und das Backpulver, das Mehl und die Prise Salz hinzufügen und gut verrühren. Danach den Eischnee locker unterheben und die Masse auf dem Blech verteilen. Danach alles sorgfältig mit den Pflaumen belegen.

Für die Streusel alles miteinander vermengen und gut kneten. Dann die Brösel auf dem Blech verteilen und für ca. 35-40 Minuten in den Ofen schieben.
 

Tipp: Solltet ihr auch nur einen Single- oder Pärchenhaushalt führen und kein ganzes Blech backen wollen, könnt ihr die Menge auch einfach halbieren. Ich habe dieses Mal nur eine kleine Auflaufform verwendet, mit Backpapier ausgelegt und den Teig durch 3 geteilt.

Lasst es euch schmecken!

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REZEPT | LÁNGOS

langos

Um Lángos zu kennen, muss man vermutlich nie in Ungarn gewesen sein, da es mittlerweile ziemlich gängig bei Stadtfesten, Flohmärkten oder anderen Veranstaltungen ist. Meinen besten Lángos habe ich dennoch in Ungarn gegessen und da ich leider nicht so oft in den Genuss komme, habe ich mir vor einigen Jahren in den Kopf gesetzt, das selbst machen zu wollen. Was soll ich sagen: ich könnte das jede Woche essen! Gesund ist natürlich anders, aber ab und an darf man sich das ruhig mal gönnen und die Zubereitung ist so leicht, dass es wirklich jeder hinkriegt. Um diese Knofiexplosion zu erleben, müsst ihr folgende Zutaten im Haus haben:

Für den Teig (ergibt 4 Stück):

500g Mehl
7g Trockenhefe
250ml lauwarmes Wasser
100ml lauwarme Milch
je 2 TL Zucker und Salz
Öl

Für den Belag:

250g Sauerrahm
etwas Milch
Streukäse
3 Knoblauchzehen
Petersilie
Salz und Pfeffer

Zunächst Mehl und Hefe miteinander verrühren, dann die lauwarme Milch und das lauwarme Wasser hinzugeben. Mit Zucker und Salz würzen und gut verkneten. Sollte der Teig noch zu klebrig sein, etwas mehr Mehl verwenden. Nun an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig gut aufgegangen ist. Ich benutze hierfür immer unsere Brotbackmaschine, die für mich den Teig rührt und auch schön aufgehen lässt.

In der Zeit kann man gut die Sauce vorbereiten. Hierzu einfach einen Becher Rahm mit drei gepressten Knoblauchzehen verrühren, etwas Milch hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und etwas Petersilie abschmecken.

Wenn der Teig fertig ist, kann man ihn einfach in vier Teile teilen und gut ausbreiten (nicht rollen!). Nun in einer Pfanne mit heißem Öl frittieren. Sobald der Lángos auf beiden Seiten schön Farbe angenommen hat, sollte man ihn ein wenig auf Küchenpapier abtropfen lassen und anschließend mit der Sauce bestreichen. Wer es etwas würziger mag, kann jetzt noch ein wenig Salz und Pfeffer hinzugeben, bevor man den Käse darauf verteilt.

Wer kein Fan von dem Belag ist, kann auch einfach nur den Lángos mit Öl und Knoblauch einreiben oder auch die deftigere Variante mit Letscho wählen.

Guten Appetit!